Projekte Entkernung, Referenzen

Schmiedehalle Wildau

Leistungsumfang:

  • Abbruch von Dachflächen (ca. 3.000 m²)
  • Rückbau von Unterkonstruktionen in Hallenhöhen18 m Höhe
  • Abbruch von Ziegeldecken
  • Demontage von Stahleinbauten und Stahlkonstruktionen
  • Entkernung eines Bürogebäudes mit ca. 6.000 m² BGF
  • Rückbau von Abhangdecken, Bodenbelägen, Estrichflächen und Innenwänden
  • Demontage der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA)
  • Abbruch von Mauerwerkswänden
  • Sanierung und fachgerechte Entfernung loser KMF (Künstliche Mineralfasern) im Dachgeschoss


Ausgeführte Arbeiten:

Im Rahmen der Sanierung und Umnutzung der Schmiedehalle Wildau sowie des zugehörigen Bürogebäudes wurden umfangreiche Rückbau-, Entkernungs- und Schadstoffsanierungsarbeiten durchgeführt.

In der Industriehalle erfolgte der Abbruch von rund 3.000 m² Dachflächen sowie der Rückbau von Abhangdecken und Unterkonstruktionen in Höhen von bis zu 18 Metern. Zusätzlich wurden Ziegeldecken zurückgebaut und vorhandene Stahleinbauten demontiert.

Parallel dazu wurde ein Bürogebäude mit einer Bruttogrundfläche von ca. 6.000 m² vollständig entkernt. Die Arbeiten umfassten den Rückbau sämtlicher Abhangdecken, Bodenbeläge, Estrichflächen, Mauerwerks- und Trennwände sowie die Demontage der technischen Gebäudeausrüstung.

Im Dachgeschoss wurden umfangreiche Sanierungsarbeiten zur fachgerechten Entfernung loser künstlicher Mineralfasern (KMF) gemäß den geltenden arbeitsschutz- und umweltrechtlichen Vorschriften ausgeführt. Sämtliche Rückbau- und Entsorgungsarbeiten wurden unterlaufender Koordination und Einhaltung der Sicherheits- und Umweltschutzanforderungen termingerecht durchgeführt.

Infos zum Projekt 

  • Bruttogrundfläche (BGF): ca. 9.500 m²
  • Nutzungsart: Bürogebäude / Halle
  • Leistungsart: Entkernung und Rückbau – Abbruch Dachflächen – Demontage

Entsorgte Menge: 364 Tonnen

Stoffstrom 87,60 % Verwertung durch Stoffstrommanagement

Im Verlauf der Rückbauarbeiten wurden insgesamt 364,40 Tonnen Abbruchmaterialien erfasst.

Davon konnten 318,86 Tonnen ordnungsgemäß und nachweislich im Stoffstrom einer Verwertung zugeführt werden.

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